VdK Deutschland Aktion gegen Armut...machen Sie mit!

Willkommen beim VdK Ortsverband Köln-Holweide

Als Ortsverband des VdK Sozialverbandes möchten wir unsere Mitglieder möglichst zeitnah über aktuelle gesetzliche oder verwaltungstechnische Änderungen im sozialen Bereich informieren. Dazu nutzen wir einerseits die Möglichlichkeiten des Web und natürlich unsere Mitgliederversammlungen, die nicht nur für Mitglieder geöffnet sind.

Zu unseren Aktivitäten sind nicht nur Mitglieder, sondern auch Freunde, Förderer und Bekannte unserer Mitglieder recht herzlich eingeladen. In geselliger Runde versuchen wir so viele Informationen wie möglich an jeden weiterzugeben.

Wir helfen unseren Mitgliedern weiter bzw. organisieren innerhalb des VdK Sozialverbandes Beratung und Vertretung, wenn sie zu diesem Personenkreis gehören:

  • 1. Kriegsbeschädigte und deren Hinterbliebene, Kriegshinterbliebene und Angehörige von Vermissten,
  • 2. Wehrdienstbeschädigte, Zivildienstbeschädigte, Opfer von Gewalt, sowie Berechtigte nach Gesetzen, auf die das Bundesversorgungsgesetz entsprechende Anwendung findet, sowie deren Hinterbliebene,
  • 3. Rentnerinnen und Rentner,
  • 4. Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, sowie Pflegebedürftige und Patienten,
  • 5. Unfallverletzte,
  • 6. Personen, die durch einen anerkannten Umweltschaden gesundheitlich beeinträchtigt sind,
  • 7. Hinterbliebene und Personen nach 3 - 6,
  • 8. Vollwaisen und Hinterbliebene nach 1 - 7,
  • 9. Angehörige der in 1 - 7 genannten Personengruppen,
  • 10. Sozialversicherte, wie auch Arbeitslose und Sozialgeld-Empfänger
  • 11. und alle Personen, die die Ziele und Bestrebungen des Verbandes unterstützen und fördern.

FAQ

Der Mitgliedsbeitrag beträgt 4,50 Euro monatlich. Hier können sie Mitglied werden.

Sie benötigen weitere Informationen und möchten sich im VdK Ortsverband Köln-Holweide erst einmal umschauen? Registrieren sie sich bitte völlig unverbindlich hier, wir kontaktieren sie gerne.

Für persönliche Gespräche sind wir jeden 1. Mittwoch im Monat (außer an, vor oder nach Feiertagen) zwischen 17:00 und 19:00 Uhr in der Gaststätte Zur Glocke, Bergisch Gladbacher Straße 580 für sie da. Im Rahmen eines Vereins “zur Pflege des Brauchtums” ist das Rauchen in unserer Vereinsgaststätte übrigends auch nach dem 1. Juli 2008 weiterhin möglich.

Sie möchten im sozialen Bereich ehrenamtlich arbeiten? Registrieren sie sich völlig unverbindlich, wir kontaktieren sie kurzfristig.

Sie sind bereits Mitglied und haben keine Zugangsdaten? Bitte kurz registrieren, Ihr Zugang wird dann freigeschaltet.

 

Neue VdK-Präsidentin

Ulrike Mascher zur neuen VdK-Präsidentin gewählt

Die bisherige VdK-Vizepräsidentin und Landesvorsitzende des Sozialverbands VdK Bayern, Ulrike Mascher, ist auf einem außerordentlichen Bundesverbandstag am 30.09.2008 mit großer Mehrheit zur neuen Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland gewählt worden.
Sie ist damit die erste Frau an der Spitze des bundesweit größten Sozialverbands mit 1,4 Millionen Mitgliedern. Der bisherige Präsident, Walter Hirrlinger (82), der das Amt seit 1990 innehatte, war aus Altersgründen zurückgetreten.
Seine Nachfolgerin, Ulrike Mascher, engagiert sich seit 2003 im Landesvorstand des Sozialverbands VdK Bayern, der die Interessen von mehr als 500.000 Mitgliedern im Freistaat vertritt. Im Januar 2006 wurde sie als erste Frau zur Landesvorsitzenden des VdK Bayern gewählt und löste den Amtsvorgänger Horst Seehofer ab. Seit Mai 2006 ist die 69-Jährige zudem Vize-Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland. Von 1990 bis 2002 war Mascher Bundestagsabgeordnete. Hier leitete sie von 1994 bis 1998 den sozialpolitischen Ausschuss im Bundestag. Von 1998 bis 2002 war sie Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesarbeitsministerium.


(Im Bild rechts im Gespräch mit dem Kölner Kreisvorsitzenden Detlef Schmidt)


(Quelle Sozialverband VdK Deutschland)

 

Mitgliedsbeiträge

Neue Mitgliedsbeiträge ab September 2008

Der VdK-Beitrag im Landesverband NRW beträgt seit 8 Jahren 4 Euro im Monat. Die Aufgaben unserer Verbandsstufen sind in dieser Zeit aber erheblich gestiegen. Insbesondere die Steigerung im Bereich der laufenden Kosten (Mieten, Energiekosten und Versicherungen) machen jetzt eine Beitragserhöhung von 50 Cent monatlich unvermeidlich.
Die Delegierten des Landesverbandstages haben sich mit dieser Situation befasst und eine Anpassung des Beitrages von 4 Euro auf 4,50 Euro beschlossen. Die Anhebung liegt noch unter dem Kaufkraftverlust der letzten 8 Jahre. Sie ist uns nicht leicht gefallen. Wir sind uns durchaus darüber im Klaren, dass insbesondere viele Rentnerhaushalte derzeit von den hohen Inflationsraten und den steigenden Energiekosten finanziell stark belastet werden. Wenn wir aber unsere Arbeit auch in den kommenden Jahren wirkungsvoll zum Wohle unserer Mitglieder durchführen wollen, kommen wir um diese Anpassung nicht herum.
Die Mehreinnahmen werden uns in die Lage versetzen, unsere sozialpolitische und sozialrechtliche Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit zu intensivieren. Darüber hinaus wird die Erhöhung auch unserem Rechtsdienstleistungsangebot im Rahmen der sozialrechtlichen Beratung bzw. Prozessvertretung zu Gute kommen.


(Quelle Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen)

 

Mitgliederbefragung 2008

Mitgliederbefragung 2008 online

Der erste Teil der Mitgliederbefragung 2008 ist online. Wir würden uns über eine rege Beteiligung freuen. Wenn wir etwas verbessern wollen, steht die Meinung unserer Mitglieder natürlich an erster Stelle. Also bitte zwei Minuten Zeit nehmen. Danke.

 

Sozialverband VdK startet Kampagne "Aktion gegen Armut"

(Quelle Sozialverband VdK Deutschland)


Die Zahlen sind alarmierend. 2,5 Millionen Kinder in Deutschland leben in Armut. Drei Millionen Rentnerinnen und Rentner sind von Armut bedroht.


"Die Politiker in Bund und Land müssen wirksame Maßnahmen ergreifen, damit nicht immer mehr Menschen in Armut geraten und bleiben. Kinderarmut muss bekämpft und Altersarmut verhindert werden." Dies forderte der Präsident des Sozialverband VdK Deutschland, Walter Hirrlinger, heute anlässlich des Starts der großen bundesweiten VdK-Kampagne "Aktion gegen Armut" auf der VdK-Pressekonferenz in Berlin.


Der VdK will Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufrütteln und das Bewusstsein für die wachsende Armut im Land schärfen. 18,3 Prozent der Bundesbürger gelten laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) als armutsgefährdet, haben also weniger als 880 Euro Einkommen im Monat. "Armut ist kein Zufallsproblem mehr. Die Gefahr wächst, dass soziale Gerechtigkeit zum Auslaufmodell zu werden droht", warnte VdK-Präsident Hirrlinger. Selbst Bundespräsident Horst Köhler zeige sich besorgt über die wachsende Entfremdung zwischen Wirtschaft und Gesellschaft.


Begleitet wird die VdK-Aktion von drei eindrucksvollen und aufrüttelnden Plakatmotiven zur Kinder- und Altersarmut. Sie tragen Titel wie "Endstation Armenküche?", "Abgehängt." und "...und raus bist du."


Die Motive werden ab heute auf 10.000 Werbeflächen in Deutschland zu sehen sein. Die VdK-Vizepräsidentin und Landesvorsitzende des Sozialverband VdK Bayern, Ulrike Mascher, hob die Unterstützung seitens des Fachverbands Außenwerbung (FAW) hervor, der dem VdK die großen Werbeflächen zum Selbstkostenpreis zur Verfügung gestellt hat. Die VdK-Landesverbände beteiligen sich aktiv an der Kampagne und setzen dabei auch auf das Engagement der Bürgerinnen und Bürger.


Als Maßnahme vor einer weiteren Aushöhlung der sozialen Gerechtigkeit und zum Schutz gegen drohende Armut legte VdK-Präsident Walter Hirrlinger ein mehrere Punkte umfassendes Programm vor. So fordert der Sozialverband VdK Deutschland ein Gesamtkonzept von Maßnahmen auf den Gebieten der Sozialpolitik, Arbeitsmarktpolitik, Gesundheitspolitik und Bildungspolitik.

 

 

 

 

 

 

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